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E-CHECK Auffrischungskurs

Der E-CHECK als anerkanntes Gütesiegel für die geprüfte Elektroanlage erfordert eine regelmäßige Qualifizierung für den ausführenden Fachbetrieb bzw. den Gesellen/die Gesellin, der/die Anlagenbeurteilung übernimmt. Das Seminar vermittelt Ihnen die normativen Hintergründe, die rechtssichere Durchführung des E-CHECKS und zeigt Ihnen die Anwendung des E-CHECK Prüfleitfadens in der Umsetzung für die Praxis. Mit erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein E-CHECK Zertifikat und werden daher weiterhin als befähigter E-CHECK Fachbetrieb anerkannt.

Wichtig: Das Auffrischungsseminar im 2-jährigen Rhythmus ist die zwingende Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der E-CHECK Markennutzung.

Basis der E-CHECK-Schulungen bilden die normativen Prüfabläufe zur DIN VDE 0105, welche anhand von Messaufbauten dies für die Bereiche "Wohnung" und "Gewerbe" anschaulich abbilden und vermitteln lassen. In dem angebotenen Auffrischungsseminar wird gleichfalls auf die Erdungsanlagen/Potentialausgleich, den Blitz- und Überspannungsschutz sowie auf Prüfungen bei Photovoltaikanlagen und bei den Installationen für die Elektromobilitäts-Infrastuktur als auch EMV-Grundlagen eingegangen.

Kursinhalte
Zielgruppe:

Gesellen/innen und Meister/innen mit mehrjähriger E-CHECK Erfahrung (befähigte Personen im Sinne der BetrSichV).

Zugelassen sind nur Personen aus Innungsfachbetrieben.

An einem E-CHECK Auffrischungskurs ist nur teilnahmeberechtigt, wer bereits eingetragener ECHECK Fachbetrieb ist.

Voraussetzung:

Messtechnische Fachkenntnisse und E-CHECK Prüferfahrung
Eigene Messgeräte für VDE 0105-Messungen sind unbedingt mitzubringen!

Abschluss:

Sie erhalten ein etz-Zertifikat

Hinweise:

Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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