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Betriebswirtschaft und Unternehmensführung

Die Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" - DGUV Vorschrift 2 - ist für Sie seit dem 1. Januar 2011 bindend. Hiernach müssen Unternehmen bereits ab einem Arbeitnehmer, eine sicherheitstechnische Betreuung der Mitarbeiter nachweisen können.
In Ergänzung zum Grundseminar fordert die Berufsgenossenschaft Feinmechanik und Elektrotechnik spätestens nach einem Jahr den Besuch eines vom Gefahrtarif abhängigen eintägigen Aufbauseminars.
Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG) und nach Vorgaben der DGUV Vorschrift 1 werden vom/von Unternehmer/innen eine arbeitsplatzbezogene oder tätigkeitsbezogene Gefährdungsanalyse gefordert. Mit der Gefahrenermittlung und deren Beurteilung müssen Maßnahmen abgeleitet werden. Als Nachweis muss eine schriftliche Dokumentation erfolgen.
Überzeugender Service und kundenorientierte Beratung sind heute wichtige Kriterien für die Zufriedenheit des Kunden. In diesem Seminar lernen Sie, worauf es neben Ihrem Fachwissen ankommt. Trainieren Sie, Gespräche mit Kunden bewusster zu führen und in angespannten Gesprächssituationen angemessen, authentisch und klar zu reagieren.
Das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 1 "Vorbeugende Prävention" verlangt vom/von Unternehmer/innen, dass vor Aufnahme der Tätigkeit eine Einweisung der Beschäftigten (hier insbesondere neue Auszubildende) über die Gefahren bei der Tätigkeit vorgenommen wird.
Das Seminar soll die wesentlichen Grundlagen des Arbeitsschutzes und den Gefahren bezogen auf die Tätigkeiten im Elektrohandwerk aufzeigen und den/die Teilnehmer/in als Mitarbeiter/in dahingehend motivieren, dass er/sie dem Arbeitsschutz für sich in seiner persönlichen Eigenverantwortung einen hohen Stellenwert einräumt.